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Vereinshaus BSF
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Cat Regatta
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Aussicht vom BSF
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Bühler Segelfreunde › Wir über uns

Historie

Wir wollen Euch kurz die Geschichte der Bühler Segelfreunde näher bringen. Eine Chronik zu erstellen ist nicht einfach, aber wir arbeiten noch dran und werden sie noch vervollständigen.

Im Jahre 1973 hat das Landratsamt Oberallgäu festgelegt, dass das Nordufer des Alpsee von Segelbooten freizuhalten ist.

Ein paar Segler beschlossen deshalb, am Südufer an der B308 (unser heutiger Segelplatz) einen Verein zu gründen.
Zu diesen Männern der ersten Stunde gehörten u.a. Peter Debray, Klaus Krupka, Erwin Jutz, Xaver Auerbacher, Karl-Hans Heeger, Klaus-Jürgen Ammon, Richard Scherr sowie die Herren Stuis und Stürzer.

Am 14.09.74 fand die Gründungsversammlung statt. Erster Vorsitzender wurde Peter Debray mit seinem Vertreter Klaus Krupka. Im Verlauf weiterer Versammlungen wurde eine Vereinssatzung und eine Bootsplatzordnung erstellt.

Bereits 1974 wurde eine Regatta durchgeführt, für Alpsee-Segler.
Ab 1975 fand jedes Jahr eine Clubregatta statt. In den ersten Jahren mit 6 Wettfahren an zwei Wochenenden.
Bei der Clubregatta 1975 beteiligten sich 45 Boote, Rekordbeteiligung.

Ab 1977 begann der Kampf um die Genehmigung zum Bau einer Seglerhütte. Nach 3 Jahren unermüdlichen Einsatzes der beiden Vorsitzenden wurde die Genehmigung durch die zuständigen Behörden erteilt und der Bau konnte 1980 durch die Zusammenarbeit der Mitglieder durchgeführt werden.

Ebenfalls in diesen Zeitraum fiel die Entscheidung, jährlich eine Regatta um das Blaue Band durchzuführen. Diese Regatta (Yardstick Auswertung) wird vom BSF ohne Unterbrechung bis heute durchgeführt. Teilnehmerrekord 1983 63 Boote.

Zu den jährlich stattfindenden Regatten der Clubmeisterschaft und dem Blauen Band gab es auch Regatten für Tornado, Laser, Minicorn und 1999 eine offene Cat-Regatta – diese musste am 2. Wettfahrttag abgesagt werden. Hochwasserkatastrophe im ganzen Allgäu! Bereits im darauffolgenden Jahr gab es die Deutsche A-Cat-Bestenermittlung mit internationaler Beteiligung:
64 Boote aus Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande USA und Australien waren am Start, Olympia-Silber-Segler (Tornado) aus den USA, Scot Andersen, mehrfacher Weltmeister im A-Cat und Tornado, Glenn Asby, Australien (jetzt Amerika-Cup Teilnehmer für USA) fanden den Weg zum Alpsee. Sie waren in den darauffolgenden Jahren gern gesehene Regatta-Gäste beim Alpsee-Cup für A-Cat. Der von Bürgermeister Gerd Bischof gestiftete Pokal - Alpsee-Cup – wurde bis 2012 ausgesegelt.
2001 wurde auch die Deutsche Bestenermittlung der damals noch jungen Bootsklasse 29er von unserem Verein durchgeführt und in den darauffolgenden Jahren als Alpsee-Weekend für Skiff immer an Pfingsten veranstaltet. Teilnehmende Klassen: 29er, 49er und Musto-Skiff. Motor dieser Bootsklassen war (ist) unser Vereinsmitglied Fabian Schreiner. Es waren in manchen Jahren über 100 Segler in ca. 60 Booten am Start. Für unseren Verein und Segelplatz zu groß- wir haben sie schweren Herzens an unseren Nachbarverein 2013 abgegeben.
Z.Zt. liegen auf unserem Segelgelände ca. 50 Boote, die meisten Vereinsmitglieder benutzen ihre Boote zum freizeitsegeln – die Vorstandschaft arbeitet daran, dass auch künftig viele Boote bei der Club-Meisterschaft und am Blauen Band teilnehmen.